Suntory The Chita im Sonnenuntergang

Suntory The Chita – Japans sanfter Single Grain Whisky von der Küste

Mango, Zitronenbaiser, Toffeepudding und feiner Orangenblütenhonig: Der Suntory The Chita ist ein japanischer Single Grain Whisky, der mit seiner Leichtigkeit und überraschenden Aromenvielfalt begeistert. Hinter seinem eleganten Charakter stehen mehr als fünf Jahrzehnte Erfahrung in der Grain-Whisky-Herstellung, drei unterschiedliche Destillatstile und eine sorgfältig abgestimmte Fassreifung.

Wenn wir über japanischen Whisky sprechen, fallen meist zuerst Namen wie Yamazaki, Hakushu oder Hibiki.

Doch ein wesentlicher Teil des Erfolgs japanischer Whiskys entsteht abseits der bekannten Malt-Brennereien.

Grain Whisky spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Er verleiht vielen Blended Whiskys ihre Geschmeidigkeit, verbindet unterschiedliche Aromen und sorgt für Balance.

Mit dem Suntory The Chita rückt genau dieser sonst eher unauffällige Bestandteil ins Rampenlicht.

Und das Ergebnis ist überraschend: ein leichter, eleganter und zugleich aromatisch interessanter Whisky, der zeigt, wie viel Charakter in einem japanischen Single Grain stecken kann.

Suntory – ein Pionier des japanischen Whiskys

Die Geschichte von Suntory beginnt im Jahr 1899.

Damals gründete Shinjiro Torii in Osaka ein Unternehmen, das sich zunächst auf den Handel mit westlichen Weinen konzentrierte.

1907 brachte Torii mit Akadama Port Wine ein eigenes Produkt auf den Markt und legte damit einen wichtigen Grundstein für den späteren Erfolg des Unternehmens.

Seine eigentliche Vision ging jedoch weiter.

Er wollte einen Whisky herstellen, der die Tradition schottischer Destillationskunst mit dem japanischen Geschmack und den besonderen klimatischen Bedingungen seines Heimatlandes verbindet.

1923 begann Suntory mit dem Bau der Yamazaki Distillery, der ersten kommerziellen Malt-Whisky-Brennerei Japans.

Es war ein mutiger Schritt.

Denn Whisky war damals in Japan noch weitgehend unbekannt, und die Herstellung eines eigenen japanischen Whiskys galt als wirtschaftliches Risiko.

Doch Torii ließ sich davon nicht abhalten.

Aus dieser Entscheidung entwickelte sich eine der bedeutendsten Erfolgsgeschichten der japanischen Spirituosenindustrie.

Heute gehören bekannte Whisky-Marken wie Yamazaki, Hakushu und Hibiki zum Portfolio des Unternehmens.

2014 übernahm Suntory außerdem den amerikanischen Spirituosenkonzern Beam Inc. und baute damit seine internationale Präsenz erheblich aus.

Doch trotz aller Größe bleibt die Herstellung japanischen Whiskys ein zentraler Bestandteil der Unternehmensidentität.

Die Chita Distillery – Suntorys Spezialist für Grain Whisky

Während Yamazaki und Hakushu vor allem für ihre Single Malts bekannt sind, nimmt die Chita Distillery eine andere Rolle ein.

Sie liegt auf der Chita-Halbinsel in der japanischen Präfektur Aichi, südlich von Nagoya und in der Nähe der Ise-Bucht.

Die Brennerei wurde 1972 unter Keizo Saji, dem Sohn des Suntory-Gründers Shinjiro Torii, gegründet.

Ihr Auftrag war von Anfang an klar: hochwertige Grain Whiskys für die Blended Whiskys des Unternehmens herzustellen.

Anders als die bekannten Malt-Destillerien steht Chita deshalb weniger im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.

Das macht die Brennerei jedoch keineswegs weniger wichtig.

Im Gegenteil.

Ihre Destillate sind ein wesentlicher Bestandteil verschiedener Suntory-Blends, darunter auch Hibiki.

Suntory beschreibt die Grain Whiskys aus Chita sinngemäß als eine Art Dashi, also als jene feine Grundlage, die einem Gericht beziehungsweise einem Blend Harmonie und Tiefe verleiht.

Dieser Vergleich aus der japanischen Küche passt ausgesprochen gut.

Denn Grain Whisky soll nicht zwangsläufig dominieren.

Seine Stärke liegt häufig darin, unterschiedliche Aromen miteinander zu verbinden.

Mit The Chita zeigt Suntory allerdings, dass diese Destillate auch ganz allein überzeugen können.

Drei Grain-Whisky-Stile aus einer Brennerei

Die große Besonderheit der Chita Distillery liegt in ihrer technischen Vielseitigkeit.

Während viele Grain-Brennereien einen relativ einheitlichen Destillatstil herstellen, produziert Chita gleich drei unterschiedliche Grain-Whisky-Typen.

Als wichtigster Rohstoff dient Mais.

Durch verschiedene Einstellungen der kontinuierlichen Destillationsanlagen entstehen drei Charaktere:

Clean Type

Ein besonders leichter und reiner Grain Whisky mit zurückhaltender Süße. Er sorgt für Eleganz und einen sanften Grundcharakter.

Medium Type

Ein etwas kräftigeres Destillat mit weichem Mundgefühl und deutlicheren Getreidearomen. Es bildet eine Verbindung zwischen Leichtigkeit und aromatischer Tiefe.

Heavy Type

Ein intensiverer Grain Whisky mit ausgeprägtem Getreidecharakter und größerer geschmacklicher Fülle.

Diese drei Stile bilden die Grundlage für die Vielfalt der Chita-Whiskys.

Die Kunst besteht anschließend darin, die unterschiedlichen Destillate so miteinander zu kombinieren, dass ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

Gerade beim Suntory The Chita ist dieses Zusammenspiel entscheidend.

Was bedeutet eigentlich Single Grain?

Der Begriff Single Grain wird gelegentlich missverstanden.

Er bedeutet nicht, dass der Whisky ausschließlich aus einer einzigen Getreidesorte hergestellt wird.

Das Wort Single bezieht sich auf die Herkunft aus einer einzigen Brennerei.

Grain Whisky kann aus verschiedenen Getreidesorten hergestellt werden, beispielsweise Mais, Weizen oder Gerste.

Im Gegensatz zu klassischem Single Malt wird er üblicherweise in kontinuierlich arbeitenden Destillationsanlagen produziert.

Diese ermöglichen eine andere Steuerung des Destillationsprozesses und können vergleichsweise leichte, reine Destillate hervorbringen.

Beim Suntory The Chita wird überwiegend Mais verwendet.

Durch die drei unterschiedlichen Destillatstile entsteht jedoch eine wesentlich größere aromatische Bandbreite, als man bei einem klassischen leichten Grain Whisky zunächst erwarten würde.

Die Reifung – drei unterschiedliche Fassarten

Neben der Destillation spielt die Fassreifung eine wichtige Rolle.

Suntory verwendet für The Chita unterschiedliche Eichenfässer, um dem Whisky zusätzliche aromatische Tiefe zu verleihen.

Dazu gehören:

  • Amerikanische Weißeiche: Sie bringt vor allem Vanille, eine weiche Süße und dezente Holznoten mit.
  • Spanische Eiche: Sie kann intensivere, süßere und würzigere Aromen beitragen.
  • Weinfässer: Sie ergänzen fruchtige und florale Nuancen.

Die Kombination dieser Fassarten sorgt dafür, dass The Chita trotz seines leichten Grundcharakters nicht eindimensional wirkt.

Der Whisky besitzt keine Altersangabe.

Über die genauen Reifezeiten der einzelnen Bestandteile macht Suntory keine detaillierten Angaben.

Die Kunst liegt deshalb weniger in einem möglichst hohen Alter als in der sorgfältigen Auswahl und Vermählung der unterschiedlichen Destillate und Fässer.

2015 – The Chita bekommt seine eigene Bühne

Über viele Jahrzehnte wurde der Grain Whisky aus Chita hauptsächlich für die Blended Whiskys von Suntory verwendet.

Erst 2015 erschien mit The Chita eine eigenständige Single-Grain-Abfüllung für den japanischen Markt.

2016 folgte die Einführung im internationalen Reisehandel.

Im August 2017 kam The Chita schließlich auch offiziell nach Deutschland.

Damit rückte ein Whisky-Stil in den Vordergrund, der bis dahin meist im Schatten der großen japanischen Single Malts gestanden hatte.

The Chita sollte zeigen, dass Grain Whisky nicht nur ein Bestandteil hochwertiger Blends ist, sondern auch als eigenständiger Whisky eine interessante geschmackliche Erfahrung bieten kann.

Suntory The Chita – die Fakten

MerkmalSuntory The Chita
HerstellerSuntory
BrennereiChita Distillery
HerkunftJapan
RegionPräfektur Aichi
KategorieSingle Grain Japanese Whisky
RohstoffÜberwiegend Mais
DestillationKontinuierliche Destillation, drei Grain-Stile
AlterNAS – ohne Altersangabe
FassartenAmerikanische Weißeiche, spanische Eiche und Weinfässer
Alkoholgehalt43 % vol.
Flaschengröße700 ml
Markteinführung2015 in Japan
Deutschlandstart2017
AbfüllerOriginalabfüllung

Verkostung – Suntory The Chita

The Chita zeigt sich als ausgesprochen eleganter und fruchtiger Grain Whisky.

Die folgenden Verkostungseindrücke basieren auf den ursprünglichen Notizen von Taunus Tastings.

Farbe – warmes Gold

Im Glas präsentiert sich der Whisky in einem warmen Goldton.

Seine Farbe passt gut zum leichten und eleganten Charakter dieser Abfüllung.

Aroma – Mango, Zitronenbaiser und Toffeepudding

Schon in der Nase zeigt The Chita eine bemerkenswerte Fruchtigkeit.

Mango sorgt für einen exotischen, angenehm süßen Auftakt.

Dazu gesellt sich eine frische Zitrusnote, die an Zitronenbaiser erinnert.

Diese Kombination aus fruchtiger Frische und cremiger Süße verleiht dem Whisky eine einladende Aromatik.

Mit etwas Zeit entwickelt sich eine weitere süße Komponente.

Toffeepudding bringt eine weiche, karamellige Tiefe mit und ergänzt die hellen Fruchtaromen.

Insgesamt wirkt die Nase leicht, harmonisch und ausgesprochen angenehm.

Gerade das Zusammenspiel von Mango, Zitrone und Toffee macht neugierig auf den ersten Schluck.

Geschmack – fruchtig, weich und überraschend vollmundig

Am Gaumen bestätigt The Chita zunächst seinen eleganten Charakter.

Der Whisky wirkt leicht und geschmeidig, besitzt gleichzeitig aber eine angenehm dichte, beinahe zähe Textur.

Erneut erscheint die fruchtige Süße der Mango.

Dazu kommen Noten von Traubenmost, die eine interessante Verbindung aus Frucht und Süße schaffen.

Besonders schön ist der Eindruck von Orangenblütenhonig.

Er bringt eine florale, sanfte Süße mit, die gut zum zurückhaltenden Charakter des Whiskys passt.

Im weiteren Verlauf treten geröstete Getreidenoten hervor.

Sie verleihen dem Geschmack mehr Struktur und erinnern daran, dass wir es hier mit einem Grain Whisky zu tun haben.

Trotz seiner Leichtigkeit besitzt The Chita damit eine angenehme aromatische Tiefe.

Abgang – Schokolade und Orangenschale

Der Abgang zeigt sich fein und zurückhaltend.

Eine zarte Süße erinnert an Schokolade.

Dazu kommt ein Hauch Orangenschale, der dem Finale eine frische, leicht herbe Note verleiht.

Die Kombination wirkt harmonisch und elegant.

The Chita verabschiedet sich nicht mit großer Kraft, sondern mit einem sanften, angenehm ausgewogenen Nachklang.

Whisky-Radar

Die folgende Einordnung beschreibt den aromatischen Charakter anhand der Verkostungsnotizen.

CharakterIntensität
Süße●●●●○
Frucht●●●●○
Würze●●○○○
Holz●●○○○
Sherry●○○○○
Rauch○○○○○
Komplexität●●●○○

Im Mittelpunkt stehen eindeutig die fruchtigen und süßen Komponenten.

Mango, Zitronenbaiser, Toffee und Orangenblütenhonig prägen das Profil, während geröstetes Getreide und Orangenschale für zusätzliche Struktur sorgen.

Wie sollte man Suntory The Chita genießen?

Mit seinen 43 % vol. eignet sich The Chita gut für eine Verkostung pur.

In einem Nosingglas lassen sich die feinen Frucht- und Honigaromen besonders gut entdecken.

Ich würde dem Whisky zunächst einige Minuten Zeit geben.

Anschließend lohnt sich ein kleiner Schluck, um die Verbindung aus leichter Textur, Fruchtigkeit und Getreidesüße kennenzulernen.

Eine besondere Stärke besitzt The Chita allerdings auch in einer typisch japanischen Servierform.

The Chita als Highball

In Japan wird Whisky häufig als Highball genossen.

Dabei wird er mit gut gekühltem Sodawasser kombiniert und auf Eis serviert.

Gerade The Chita eignet sich aufgrund seiner leichten und fruchtigen Aromatik hervorragend dafür.

Eine einfache Variante:

  • 4 cl Suntory The Chita
  • 12–16 cl gut gekühltes Sodawasser
  • Große, möglichst klare Eiswürfel
  • Optional eine dünne Zitronenzeste

Zunächst das Glas mit Eis füllen, anschließend den Whisky eingießen und mit Sodawasser auffüllen.

Nur vorsichtig umrühren, damit möglichst viel Kohlensäure erhalten bleibt.

Das Ergebnis ist ein erfrischender Drink, bei dem die fruchtigen und floralen Eigenschaften des Whiskys besonders gut zur Geltung kommen.

Suntory The Chita und Nikka Coffey Grain im Vergleich

Besonders interessant ist ein Vergleich mit dem Nikka Coffey Grain Whisky, den wir ebenfalls bei Taunus Tastings betrachtet haben.

Beide stammen aus Japan und zeigen, wie vielseitig Grain Whisky sein kann.

Dennoch unterscheiden sie sich deutlich.

MerkmalSuntory The ChitaNikka Coffey Grain
Alkohol43 % vol.45 % vol.
DestillationKontinuierliche Destillation mit drei Grain-StilenTraditionelle Coffey-Stills
CharakterLeicht, elegant, floralSüß, cremig, fruchtbetont
FruchtaromenMango, ZitrusMelone, Grapefruit
SüßeToffee, BlütenhonigVanille, Sirup
BesonderheitDrei Grain-Stile und unterschiedliche FassartenTraditionelle Coffey-Destillation

The Chita wirkt insgesamt eleganter und leichter.

Der Nikka Coffey Grain zeigt sich dagegen kräftiger in seiner Getreidesüße und cremigen Textur.

Beide Whiskys verfolgen unterschiedliche Ansätze, demonstrieren aber eindrucksvoll, dass Grain Whisky eine eigenständige Kategorie mit großem Potenzial ist.

Food Pairing – was passt zum Suntory The Chita?

Durch seine feine Fruchtigkeit und die zurückhaltende Süße eignet sich The Chita für verschiedene Kombinationen.

Besonders gut könnte ich mir leichte Desserts mit Zitrusfrüchten vorstellen.

Eine Zitronentarte oder ein nicht zu süßes Mango-Dessert würden die Fruchtnoten des Whiskys aufgreifen.

Auch weiße Schokolade oder ein feines Vanilledessert könnten harmonieren.

Wer es herzhaft mag, könnte The Chita mit mildem Käse oder leichten japanischen Gerichten kombinieren.

Gerade als Highball passt er zu Speisen, bei denen ein kräftiger, schwerer Whisky schnell zu dominant wirken würde.

Für wen eignet sich Suntory The Chita?

The Chita richtet sich vor allem an Genießer, die einen leichten, eleganten und fruchtigen Whisky bevorzugen.

Er eignet sich gut für Einsteiger in die Welt des japanischen Whiskys.

Aber auch erfahrene Whiskyfreunde können an seiner feinen Aromatik Gefallen finden.

Wer süße, florale und fruchtige Noten schätzt, dürfte hier richtig liegen.

Weniger geeignet ist er für Liebhaber besonders kräftiger, rauchiger oder intensiv holzbetonter Whiskys.

Seine Stärke liegt nicht in der Wucht, sondern in der Balance.

Preis-Leistungs-Verhältnis

The Chita gehört zu den regulären Abfüllungen von Suntory und ist grundsätzlich leichter zugänglich als viele limitierte japanische Whiskys.

Bei seiner Einführung in Deutschland lag die unverbindliche Preisempfehlung bei 49,99 Euro.

Der heutige Verkaufspreis hängt vom Händler und der jeweiligen Marktsituation ab.

Im Mittelpunkt der Bewertung sollte deshalb weniger eine hohe Altersangabe stehen, sondern die handwerkliche Besonderheit.

Drei unterschiedliche Grain-Whisky-Stile, mehrere Fassarten und die Erfahrung der Suntory-Blender ergeben einen eigenständigen Whisky.

Wer einen eleganten japanischen Single Grain sucht, erhält hier eine interessante Alternative zu klassischen Single Malts.

Aktueller Preis bei Amazon (Bezahlter Link – als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.)

Fazit – die leise Seite des japanischen Whiskys

Der Suntory The Chita ist ein Whisky, der nicht durch Kraft oder intensive Fassnoten überzeugen möchte.

Seine Stärke liegt in seiner Eleganz.

Bereits die Nase begeistert mit Mango, Zitronenbaiser und Toffeepudding.

Am Gaumen verbinden sich Traubenmost, Orangenblütenhonig und geröstetes Getreide zu einem weichen und zugleich interessanten Geschmackserlebnis.

Der Abgang mit zarter Schokolade und Orangenschale rundet das Gesamtbild angenehm ab.

Besonders spannend ist die Geschichte hinter diesem Whisky.

Über Jahrzehnte lieferte die Chita Distillery wichtige Bestandteile für die Blended Whiskys von Suntory.

Mit The Chita bekam der Grain Whisky schließlich seine eigene Bühne.

Mein Fazit für Taunus Tastings: Suntory The Chita ist ein eleganter, fruchtiger und angenehm zugänglicher japanischer Single Grain. Er zeigt, dass nicht jeder interessante Whisky kräftig, rauchig oder besonders alt sein muss. Manchmal liegt die eigentliche Kunst in der Leichtigkeit.

Suntory The Chita selbst entdecken

Du möchtest diesen Whisky kennenlernen, aber nicht gleich eine ganze Flasche kaufen?

Dann findest du möglicherweise ein passendes Sample in meiner Whisky-Sampleliste.

Oder möchtest du Whisky lieber gemeinsam mit anderen entdecken?

Dann informiere dich über die Whisky-Tastings von Taunus Tastings.

Transparenz & Kennzeichnung

Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du auf einen solchen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, erhalte ich vom betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für dich verändert sich der Preis dadurch nicht.

Der Beitrag enthält außerdem unbezahlte Werbung durch die Nennung von Marken, Produkten und Herstellern.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und redaktionell überarbeitet. Die Verkostungs- und Bewertungseindrücke geben die persönliche Einschätzung von Taunus Tastings wieder.