Bruichladdich ist eine der beeindruckendsten Brennereien in Schottland. Sie wurde 1881 von den Gebrüdern Harvey erbaut, die aus einer alten Whisky-Familie stammten. Die Brüder wollten eine Brennerei schaffen, die genau das Gegenteil einer Islay Farm-Brennerei war. Sie bauten ein kathedralenähnliches, hochmodernes viktorianisches Stillhaus, in dem sie sechs Meter hohe Stills verwendeten, die zu dieser Zeit noch unbekannt und ihrer Zeit weit voraus waren.
Die Brennerei ist bis heute fast so geblieben wie vor über 100 Jahren. Sie glauben, wie das französische kulinarische Sprichwort sagt: „In den ältesten Töpfen wird die beste Suppe hergestellt“. Langsame Gärung, langsame Destillation in traditionellen hölzernen Vats und großen Wash Stills aus Douglasie.
Sie stellen jedoch nicht nur Whisky her, sondern auch Gin. Für den Botanist Islay Dry Gin verwenden sie bei Bruichladdich 9 klassische Gin-Aromen und 22 zusätzliche lokale Pflanzen, die von Hand aus den windgepeitschten Hügeln, Mooren und Atlantikküsten der hebridischen Insel Islay gepflückt werden. Diese Islay-Spezialität wird in Bruichladdichs Ugly Betty, einem der wenigen verbliebenen Lomond Stills, viermal langsamer als der durchschnittliche Gin destilliert. Es ist der einzige Gin, der auf der Isle of Islay hergestellt wird.
Einige der Botanicals: Iriswurzel, Cassia Rinde, Koriandersamen, Beifuß, Mädesüß, Labkraut, Apfelminze, Holunder, Stechginster, Moor-Birke.
Geschmacksnoten für diesen Gin
Farbe: Silbern
Aroma: Eine Aromenexplosion mit Zitrusfrüchten, Menthol, Blumen, Apfelminze, Frühlingswälder, Wacholder, Koriander… es geht weiter und weiter.
Geschmack: Entspannent am Anfang, dann wärment am Gaumen. Zitrusfrische und ein Hauch anderer Aromen
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Kaum ein Whisky-Liebhaber, der seinem Gaumen einmal den Lagavulin 16 Jahre kredenzt hat, wird den unverkennbaren Charakter dieses Islay Malts je vergessen. In der Welt der schottischen Whiskys gilt er längst als Ikone – ein Synonym für Torf, Tiefe und Komplexität, ein flüssiges Manifest jener wilden Schönheit, die die Insel Islay umweht. Die Lagavulin Distillery, gegründet im Jahre 1816, ist nicht nur ein bedeutendes Kapitel der schottischen Whiskygeschichte, sondern auch ein Sinnbild für die Verbindung von Tradition, terroirgeprägten Rohstoffen und handwerklicher Hingabe.
Die Heimat – Islay und die Lagavulin Distillery
Die Isle of Islay, ein rauer Außenposten an Schottlands Westküste, ist legendär für ihre kilometerlangen Torfmoore. Hier, wo der salzige Wind vom Atlantik das Land modelliert, entstehen Whiskys von unvergleichlicher Eigenart. Die Torfschichten, über Jahrtausende gewachsen, sind nicht nur Bodenschatz, sondern Lebenselixier für die Destillerien der Insel. Lagavulin schöpft daraus sein unverwechselbares Aroma: Der Torf, der hier gestochen und getrocknet wird, verleiht dem Malt jene rauchige Kraft, die Kenner und Liebhaber weltweit schätzen.
Die Lagavulin Distillery liegt malerisch an einer kleinen Bucht, umgeben von historischen Gebäuden, die die Geschichte der Islay-Whiskyproduktion atmen. Seit ihrer Gründung im frühen 19. Jahrhundert hat sie zahlreiche Umbrüche erlebt, Kriege, wirtschaftliche Krisen und die Herausforderungen moderner Technik überstanden – doch das Streben nach Perfektion ist geblieben.
Die Kunst der Herstellung
Der sagenhafte Charakter des Lagavulin 16 Jahre verdankt sich nicht nur den Rohstoffen, sondern auch traditionellen Methoden, die mit Geduld und Sorgfalt gepflegt werden. Die Fermentation nimmt außergewöhnlich viel Zeit in Anspruch – zwischen 55 und 75 Stunden ruht die Maische, um die vollen Aromen zu entfalten. Diese langsame Gärung ist ein entscheidender Baustein für die geschmackliche Tiefe des späteren Destillats.
Die Destillation selbst geschieht in zwei Kupferbrennblasen, jede davon ein handgefertigtes Unikat. Für die erste Destillation lässt man sich etwa 5 Stunden Zeit, während die zweite gar mehr als 9 Stunden beansprucht – ein Rhythmus der Entschleunigung, der den Spirit mit Komplexität und Eleganz adelt. Das Ergebnis ist ein Rohbrand, der bereits den Geist von Islay in sich trägt: markant, kraftvoll und dennoch ausgewogen.
Die Reifung – Geduld als Tugend
Die Reifezeit ist das Herzstück eines jeden Whiskys, und der Lagavulin 16 Jahre macht seinem Namen alle Ehre. Ganze 16 Jahre lagert das Destillat, geschützt von den dicken Mauern der Lagerhäuser, durchzogen vom Atem der Meersalzluft. Die Wahl der Fässer trägt maßgeblich zur Charakterbildung bei: Lagavulin setzt vorwiegend auf nachgefüllte europäische Eichenfässer, die zuvor Sherry beherbergt haben. Sie verleihen dem Whisky eine subtile Fruchtigkeit, Tiefe und ein harmonisches Zusammenspiel von Süße und Würze.
In dieser langen Zeit nehmen Holz, Luft und Spirit einen Dialog auf. Die salzige Feuchtigkeit der See, das würzige Aroma des Torfs und die sanften Tannine der Eiche verschmelzen zu einem Kunstwerk – ein Prozess, der nicht beschleunigt werden kann. Die Zeit wird hier zur wahren Verbündeten des Geschmacks.
Tastingnotes – Ein sensorisches Erlebnis
Farbe: Der erste Blick ins Glas offenbart ein dunkles, bernsteinfarbenes Gold. Diese warme, leuchtende Farbe ist ein erster Hinweis auf die Tiefe und den Reichtum der Aromen, die folgen werden.
Aroma: Das Bouquet ist eine Offenbarung für die Nase. Intensiv konzentriert, schlägt einem ein massiver Torfrauch entgegen, der von einer fast medizinischen Jodnote getragen wird – ultraintensiv und dennoch vielschichtig. Inmitten dieses rauchigen Spektrums blitzen fruchtige Sherrynoten auf, begleitet von einer Spur Vanille und dem charakteristischen Duft von Lapsang Souchong, dem chinesischen Rauchtee. Die Kombination ist wuchtig, aber nie plump – sie fordert die Sinne heraus und belohnt sie mit subtilen Nuancen.
Geschmack: Am Gaumen entfaltet sich eine reiche, trockene Fruchtsüße mit deutlichem Sherrycharakter. Rauch und starke Gerstenmalzaromen durchziehen das Gesamtbild, bevor im hinteren Teil des Mundes eine Explosion aus salzigem und pfefferigem Rauch folgt. Die Komplexität ist beeindruckend: Jeder Schluck bringt neue Facetten zum Vorschein, von tiefer Süße bis zu würziger Herbheit, von maritimer Frische bis zu erdiger Wärme.
Abgang: Der Nachklang ist riesig – lang, wärmend und pfeffrig. Eine appetitanregende Süße bleibt zurück, begleitet von einem Hauch Gewürz, Torf und Vanille. Gibt man einen Tropfen Wasser hinzu, offenbaren sich plötzlich indische Gewürze, und das Aromenspiel gewinnt erneut an Tiefe.
Lagavulin 16 Jahre – Der Klassiker
Innerhalb der Lagavulin-Reihe nimmt der 16-Jährige eine besondere Stellung ein. Er ist nicht nur der beliebteste Vertreter der Destillerie, sondern gilt vielen als Inbegriff des Islay Malts. Seine Auszeichnungen sind zahlreich – zu viele, um sie alle aufzuzählen – und sein Ruf als Klassiker ist wohlverdient. Er begeistert Einsteiger mit seiner aromatischen Intensität ebenso wie erfahrene Whiskygenießer*innen mit seiner facettenreichen Tiefe.
Die Komplexität, die Balance zwischen Rauch, Süße und Würze, das lange, anhaltende Finish – all das macht den Lagavulin 16 Jahre zu einem Botschafter schottischer Destillationskunst. Er eignet sich hervorragend, um in geselliger Runde genossen zu werden, entfaltet aber auch in stillen Momenten seine inspirierende Kraft.
Fazit – Mehr als ein Whisky
Der Lagavulin 16 Jahre ist weit mehr als ein Getränk; er ist eine Einladung, sich auf eine Reise zu begeben – auf die Insel Islay, in die Geschichte schottischer Brennkunst, in die Tiefen des eigenen Geschmackssinns. Er verbindet Ursprünglichkeit mit handwerklicher Exzellenz, Geduld mit Leidenschaft. Wer ihn genießt, wird nicht nur von rauchigen Wogen und salzigen Brisen umspült, sondern erfährt, was es heißt, einen echten Klassiker im Glas zu halten.
So bleibt der Lagavulin 16 Jahre der unverkennbare Ausdruck einer Landschaft, einer Kultur und einer langen Tradition – und für viele Genießer*innen der Inbegriff dessen, was einen großen Single Malt Scotch ausmacht.
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Die Bowmore Distillery wurde 1779 gegründet, sie ist eine der ältesten in Schottland. Die berühmte Destillerie liegt an der Westküste von Islay, wo sie einen der bekanntesten rauchigen Whiskys der Welt herstellen. Islay ist etwas Besonderes. In diesem zerklüfteten Land hatten sie jahrhundertelang nur regionale Gerste, klares Quellwasser, Torf als Brennstoff und das Meer. Wenn Du all das nimmst und in ein Fass füllst, erhältst Du Bowmore – einen klassischen Islay-Single-Malt-Whisky, der sich an die Erinnerung, an die Wellen und die vergangenen Zeiten klammert.
Das Meer… die maritimen Noten und unberührten weißen Strände der Laggan Bay, einem Küstenabschnitt südlich der Brennerei, sind auch die Inspiration für ihre neueste Abfüllung. Der Bowmore White Sands 17 Jahre ist Teil ihrer neuen Travel-Retail-Serie und wird 17 Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern in Bowmores legendärem No. 1 Vaults, dem ältesten Reifungslager Schottlands, gereift.
Die Vergangenheit… Der 17-Jährige war einst das Flaggschiff der Bowmore-Destillerie, wurde jedoch vom 18-Jährigen* abgelöst. Ersterer ist immer noch sehr beliebt bei Bowmore-Fans und sogar Bowmore’s Master Distiller Eddie MacAffer hat diesen Dram zu seinem persönlichen Favoriten gemacht. Die komplexe Mischung aus reichhaltigem Sirup-Toffee und reifen exotischen Früchten, die durch warmen Torfrauch (gemäß MacAffer-Beschreibung) aneinandergebunden sind, bleibt der Marke treu und repräsentiert alles, was wir an Bowmore und Islay lieben.
Geschmacksnoten für diesen Whisky
Farbe: Golden
Aroma: Vanille und Malz mit leichten Meeresnoten
Geschmack: Fruchtige Ananasnoten mit Toffee und Mandeln
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Bowmore Vault Edition Atlantic Sea Salt (First Release)
Die Bowmore Distillery wurde 1779 gegründet und ist damit eine der ältesten in Schottland. Diese legendäre Destillerie liegt am Westufer von Islay, sie produziert mit die bekanntesten rauchigen Whiskys der Welt. Islay ist etwas Besonderes. In diesem zerklüfteten Land gab es jahrhundertelang nur Gerste, klares Quellwasser, Torf als Brennstoff und das Meer. Wenn man all das nimmt und es in einem Fass vereinigt, erhält man Bowmore – einen klassischen Single Malt Islay Whisky, der sein Geld wert ist.
Bowmore weiß, dass diese spezielle Umgebung ein spezielles Produkt definiert. Deshalb haben sie beschlossen, es mit einer speziellen Kollektion zu ehren. Der Bowmore Vault Edition Atlantic Nr. 1 ist die erste in der Reihe Single Malts, die auf eines der einzigartigen Elemente aufmerksam macht, die den Stil ihres Whiskys beeinflussen. Die Nähe der Distillery zum Meer beeinflusst den Charakter des Spirits. Die Gicht des Atlantischen Ozeans, die gegen die zum Meer gerichtete Wand von Bowmores legendärem Warehouse-No.1 spritzt, bestimmt, dass Meersalz eine Schlüsselnote dieser Abfüllung ist.
Dieser Whisky wird mit 51,5% vol. abgefüllt. Er kann mit einem Tropfen Wasser oder pur genossen werden. Was auch immer man bevorzugt. Der Dram ist so intensiv, komplex und rauchig wie jeder echte Islay sein sollte.
Geschmacksnoten für diesen Whisky
Farbe: Warmes Gold
Aroma: Vanille, Zitrusfrüchte und Rauch
Geschmack: Zimt, Toffee und Salz
Abgang: Er verweilend lange und hat eine salzige Süße
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Islay ist etwas Besonderes. Seit Jahrhunderten war alles was sie hatten: die örtliche Gerste, klares Quellwasser, gestochener und getrockneter Torf um ihre Häuser zu heizen und das Meer….
Wenn du das alles nimmst und in ein Fass füllst, bekommst du Bowmore … einen Whisky, der an die Gerste, den Torf und das Meer erinnert. Die Bowmore Distillery ist eine der ältesten in ganz Schottland. Diese geschichtsträchtige Brennerei liegt an der Westküste von Islay, wo das Meer und der einheimische Torf zu einem der bekanntesten rauchigen Drams in der Single-Malt Whisky-Welt werden.
Der Bowmore 12 Jahre ist das Herzstück der Bowmore Reihe von Single Malt Whiskys. Viele Bowmore-Fans sind sehr aufgeregt, weil die aktuellen Releases sich an den traditionellen Bowmores, die in den 1960er und 1970er Jahren produziert wurden, orientieren. Bevor Fusionen und Akquisitionen ihre Handwerkskunst seit mehreren Jahren ausbremsten. Er ist so gut, dass er im Jahr 2015 als Whisky des Jahres ausgezeichnet wurde. Wichtig ist, dass sie ihn einen „mittelstarken“ Dram nennen. Viel Meer, Rauch und Gewürz damit Sie wissen, dass Sie einen Islay Single Malt trinken, aber mit einem absichtlich natürlichen Gleichgewicht, um die natürlichen Fruchtaromen nicht zu überdecken.
Verkostungsnotizen für diesen Whisky
Farbe: Warmer Bernstein
Aroma : Lagerfeuerrauch, Orangenschale, Zitronenschale und frisch geschnittenes Heu
Geschmack: Leicht süß mit brennenden Weihrauch, Torf, See Brise und Vanille
*Aktueller Preis bei Amazon (Bezahlter Link, als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen)
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Nachdem ich den Laphroaig Quarter Cask schon öfter getrunken habe ist es an der Zeit ihn nun „offiziell“ zu verkosten. Laphroaig ist nach dem Loch Laphroaig an der Südküste von Islay benannt. Donald und Alexander Johnston gegründet die Brennerei im Jahre 1815. Die Mitglieder der Johnston-Familie betrieben hauptsächlich diese Brennerei. Allerdings nur kurze Zeit gemeinsam. Donald Johnston starb nach dem Sturz in ein Whiskyfass. Eine Zeitlang wurde die Destille dann von Walter Graham, dem Manager von Lagavulin geleitet. Lagavulin liegt nahe bei Laphroaig. 1857 kehrte Laphroaig wieder in die Hände der Johnston Familie zurück. Im Jahr 1954 starb Ian Hunter, ein Neffe von Sandy Johnston, und hinterließ die Brennerei seiner Sekretärin Bessie Williamson. Danach wechselte die Brennerei ein paar Mal die Besitzer und landete 2014 bei Beam Suntory.
Der Laphroaig Geschmack ist weltweit bekannt und kommt zum Teil von seiner Nähe zur Küste und dem hohen Moosgehaltes seines Torfes, das auf dem eigenen Malzboden der Brennerei verarbeitet wird. Laphroaig feiert 2015 sein 200jähriges Jubiläum. Sie haben dazu eine sehr unterhaltsame Werbekampagne (#OpinionsWelcome) gestartet. Man kann auf der Website seine eigene Meinung dazu veröffentlichen.
Der Laphroaig Quarter Cask wurde 2004 auf den Markt gebracht. Er wird zuerst in Standard Ex-Bourbon Fässern gereift und dann in kleinere Quarter-Cask Fässer gefüllt. Aufgrund der kleineren Fässer, ist das Verhältnis Eiche-Whisky-Kontakt größer als bei Standardfässern. Nach diesem Finish wird er Nicht-Kühlgefiltert mit 48% vol. abgefüllt.
Verkostungsnotizen für diesen Whisky
FARBE: Er hat eine schöne goldene Farbe. AROMA: Das ist ein absolut klassischer Islay-Malt mit dem bekannten Laphroaig-Stil. Torf, Algen und Jod steigen in die Nase. Milder Rauch und ein überraschender Hauch von würziger Süße kommen dazu. Die typischen medizinischen Noten im Hintergrund. Ein sehr reichhaltiges Aroma. GESCHMACK: Er ist ein perfekter Dram am Ende einer langen und harten Woche. Es gibt Noten von Torf, Rauch und Seetang schwebend. Dann kommen Jod, Zitrus und Honig. Im Hintergrund ein wenig Eiche, Lakritze und fruchtige Noten. Der Gaumen fühlt sich voluminös an. Eben ein richtiger Islay Whisky. Die Zugabe eines Tropfen Wassers macht den Laphroaig Quarter Cask etwas glatter und verdrängt die medizinischen Notizen. Das Wasser bringt mehr von den rauchigen Noten heraus, aber der Dram bleibt weiterhin voluminös.
ABGANG: Es ist lang, ausgedehnt und komplex. Er wechselt von Torf zu süß bis scharf. Vor allem lässt er dich mit einem warmen Gefühl im Magen zurück. Lange nachdem du geschluckt hast.
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Nachdem ich nun seit gut 10 Jahren Tastings moderiere ist es an der Zeit meine Tasting-Notes schriftlich festzuhalten. Ich habe mich entschlossen das in einem Blog zu machen um Interessierte daran teilhaben zulassen. Der Schwerpunkt wird ganz klar auf dem schottischen Wasser des Lebens liegen, dennoch werfe ich ab und an einen Blick über den „Tellerrand“ und verkoste auch andere Spirituosen.